Wieviel zahlt man für die gesetzliche krankenversicherung

Dies gilt sowohl für den allgemeinen Beitragssatz als auch für den Zusatzbeitrag. Angestellte zahlen für ihre gesetzliche Krankenversicherung immer einen Beitrag basierend auf dem Einkommen. Wie hoch die Beiträge ausfallen und wie sie zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufgeteilt werden, können Sie hier berechnen.

Rentner zahlen einen Beitrag, der sich nach ihrer Rente richtet Es lohnt sich, die verschiedenen Krankenkassen und ihre Zusatzbeiträge zu vergleichen, um Geld zu sparen Manche Einkommensarten, wie zum Beispiel Kapitalerträge, werden nicht für die Beitragsberechnung herangezogen Die gesetzliche Krankenversicherung beträgt für Erwerbstätige 14,60 Prozent des Bruttoeinkommens und wird ab bis zu einem maximalen Betrag von monatlich ,50 vom Brutto-Einkommen abgezogen. Selbständige gelten nach §6 SGB V als versicherungsfrei und treten in die PKV ein oder werden freiwillig gesetzlich versichert.

Dieser Zusatzbeitrag kann von Kasse zu Kasse leicht variieren Für Angestellte teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Beitragskosten der gesetzlichen Krankenversicherung je zur Hälfte. Die Berechnung ist für alle Berufs- und Personengruppen möglich. Selbstständige tragen die Beiträge meist vollständig selbst, was eine größere finanzielle Planung erfordert Der gesetzlich festgeschriebene allgemeine Beitragssatz beträgt 14,6 Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen.

Der ermäßigte Beitragssatz beträgt 14,0 Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen. Für Kinder und Ehepartner, die mitversichert sind, fallen in der Regel keine zusätzlichen Beiträge an Gesetzlich versicherte Arbeitnehmer und Auszubildende zahlen einen Teil ihres Gehalts für die Sozial- und Krankenversicherung (GKV). Als Arbeitnehmer wird der Beitrag direkt von deinem Bruttolohn abgezogen Den Beitrag für jede Krankenkasse können Sie hier online berechnen.